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Surjektivität: Rückfrage
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 23:10 Mi 27.10.2010
Autor: ella87

Aufgabe
Seien [mm]D \subset \IR, f: D \to \IR[/mm] und [mm]\otimes \in \{+,*\} [/mm] eine beliebige Verknüpfung.
Beweisen oder widerlegen Sie:

(a) [mm] f, g [/mm] injektiv [mm] \Rightarrow[/mm] [mm] f \otimes g [/mm] injektiv

(b)[mm] f, g [/mm] surjektiv [mm] \Rightarrow[/mm] [mm] f \otimes g [/mm] surjektiv

Ich bin plötzlich ganz unsicher. Eigentlich wollte ich die Aufgabe nur "ins Reine schreiben" doch dann kamen mir plötzlich Zweifel...

(a) Nein. Gegenbeispiel:
[mm] f(x)=x[/mm]    und   [mm]g(x)=2x[/mm]     und   [mm]f \otimes g= 2x^2[/mm]
und dann gibts für jedes y zwei Lösungen.

(b) Wollte ich ursprünglich auch mit den Funktionen widerlegen ABER:
muss ich da Rücksicht auf den Wertebereich von [mm]f \otimes g[/mm] nehmen? Ich wollte ursprünglich mit einem Gegenbeispiel (x negativ) widerlegen, aber die sind ja nicht im Wertebereich von [mm]f \otimes g[/mm]. Ist das damit jetzt bewiesen oder darf man nur zulässige Werte auch einsetzen?
Ich bin irgendwie total verunsichert...


        
Bezug
Surjektivität: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 23:18 Mi 27.10.2010
Autor: schachuzipus

Hallo ella87,


> Seien [mm]D \subset \IR, f: D \to \IR[/mm] und [mm]\otimes \in \{+,*\}[/mm]
> eine beliebige Verknüpfung.
>  Beweisen oder widerlegen Sie:
>  
> (a) [mm]f, g[/mm] injektiv [mm]\Rightarrow[/mm] [mm]f \otimes g[/mm] injektiv
>  
> (b)[mm] f, g[/mm] surjektiv [mm]\Rightarrow[/mm] [mm]f \otimes g[/mm] surjektiv
>  Ich bin plötzlich ganz unsicher. Eigentlich wollte ich
> die Aufgabe nur "ins Reine schreiben" doch dann kamen mir
> plötzlich Zweifel...
>  
> (a) Nein. Gegenbeispiel:
>  [mm]f(x)=x[/mm]    und   [mm]g(x)=2x[/mm]     und   [mm]f \otimes g= 2x^2[/mm]
>  und
> dann gibts für jedes y zwei Lösungen.

Hmm, das hängt doch vom Definitionsbereich [mm]D[/mm] ab, für [mm]D=\IR^+[/mm] ist das kein Gegenbsp.

Du solltest es angeben: [mm]f:\IR\to\IR,x\mapsto x[/mm] und [mm]g:\IR\to\IR,x\mapsto 2x[/mm]

Dann passt es, gib ein konkretes Beispiel (y=...) an, wo die Sujk. kaputt geht.


>  
> (b) Wollte ich ursprünglich auch mit den Funktionen
> widerlegen ABER:
>  muss ich da Rücksicht auf den Wertebereich von [mm]f \otimes g[/mm]
> nehmen? Ich wollte ursprünglich mit einem Gegenbeispiel (x
> negativ) widerlegen, aber die sind ja nicht im Wertebereich
> von [mm]f \otimes g[/mm]. Ist das damit jetzt bewiesen oder darf man
> nur zulässige Werte auch einsetzen?

Ich weiß nicht genau, was du meinst, du musst auf passenden Def.bereich achten.

Nimm doch wie geplant: [mm]f:\IR\to\IR,x\mapsto x[/mm] (bijektiv)

und [mm]g:\IR\to\IR,x\mapsto -x[/mm] (bijekt.)

Dann ist [mm](f+g):\IR\to\IR, x\mapsto 0[/mm] (weder inj. noch surj.)

>  Ich bin irgendwie total verunsichert...

Gruß

schachuzipus

>  


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