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Forum "Wahrscheinlichkeitstheorie" - Atom eines Masses
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Atom eines Masses: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 15:03 Fr 02.08.2013
Autor: marianne88

Guten Tag

Sei [mm] $(\Omega,\mathcal{F},P)$ [/mm] ein Wahrscheinlichkeitsraum. Ein Atom von $P$ ist eine Menge [mm] $A\in\mathcal{F}$ [/mm] mit $P[A]>0$, so dass für [mm] $B\in\mathcal{F}$, $B\subset [/mm] A$ entweder $P(B)=P(A)$ oder $P(B)=0$. Die Atome können also nicht weiter aufgespalten werden (bis auf Nullmengen). Wir sagen, dass [mm] $(\Omega,\mathcal{F},P)$ [/mm] nicht atomar ist, wenn [mm] $\mathcal{F}$ [/mm] keine Atome von $P$ enthält.

Nun wird folgendes Beispiel gemacht, welches ich nicht verstehe:

Bsp: Jedes Wahrscheinlichkeitsmass auf [mm] $\mathbb{R}$ [/mm] mit einer Dichte $f>0$ auf ganz [mm] $\mathbb{R}$. [/mm]

Wieso ist dies genau ein Bsp?

Danke für eure Erklärung

Liebe Grüsse

marianne88



        
Bezug
Atom eines Masses: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 20:11 So 04.08.2013
Autor: Salamence

Hallo!

Nun, für so ein Maß gilt ja
$ [mm] \mu(A)=\int_{A}f d\lambda [/mm] $
Wenn nun A ein Atom ist, dann muss $ [mm] \lambda(A)>0 [/mm] $ sein. Dann gibt es aber eine Teilmenge B, die positives, aber echt kleineres Lesbesguemaß hat. Damit aber gilt auch $ 0<  [mm] \mu(B) [/mm] < [mm] \mu(A) [/mm] $

Bezug
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